Baubericht: Rösle No.1 Sport F50

Ein Neuzugang hat sich zu meinen Grillsportgeräten gesellt! Und zwar handelt es sich hierbei um den Rösle No.1 Sport F50.

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Zunächst öffnen wir in freudiger Erwartung die Verpackung. Prompt ist der Grill in Einzelteilen, äußerst sorgfältig verpackt, zu sehen.

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Die Montageanleitung, die Bedienungsanleitung, ein Katalog und eine Registrierungspostkarte sind in schriftlicher Form zu finden.

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Nun geht es schon an’s zusammenbauen. Hierfür ist lediglich ein Kreuzschlitzschraubenzieher nötig. Ein ebenso benötigter Schraubenschlüssel wird mitgeliefert!

20140511-213212.jpg Hier sieht man den ersten Bauabschnitt. Ein Griff zum Bewegen des Grills wird an die Unterseite der Kugel montiert.

20140511-213452.jpg Dann werden die Füße angeschraubt. Zunächst nur 3 Gewindegänge der Schrauben eindrehen.

Wie man sieht, kann man nichts falsch machen…

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Dann kommt die Ablage dran. Wenn diese befestigt ist, werden die Schrauben der Füße richtig festgeschraubt.

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Als ich die Reifen montieren wollte, müsste ich das alte Sprichwort: „Nach fest kommt ab“ wieder einmal live erleben…

Mir kam der Abstand zwischen Reifen und Fuß etwas weit vor. Auch, weil die Unterlegscheibe hin und her gewackelt ist. Deshalb wollte ich die Mutter noch etwas anziehen… Tja. Blöd gelaufen. Mal sehen, was der Rösle-Service sagt!

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Dann ging es jedoch unvermindert weiter. Es folgte die Luftzufuhr unter dem künftigen Kohlenrost. Das Blech hierfür wird von oben in die halbe Kugel eingelegt. Von unten wird dann der Hebel eingeschoben und befestigt. Auch hier kann man nichts falsch machen, da Rösle selbst an dieser Stelle eine idiotensichere Montage vorgesehen hat.

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Richtig herum eingesteckt und festgeschraubt, sieht das ganze dann so aus:

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Dann wird der Aschebehälter in die 3 Halterungen eingehängt.

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Nun wird der Kohlerost (ein Wenderost, hierzu später mehr) sowie der Grillrost eingelegt.

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Dann wird noch der Deckel mithilfe des Splints montiert. Hierfür wird die obere Hälfte der Kugel einfach aufgelegt und der Splint in das Scharnier eingeschoben.

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Das war schon der letzte Schritt. Wenn wir nun nicht noch den Rösle-Service wegen einer abgerissenen Schraube bemühen müssten, wären wir tatsächlich durch! 🙂

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Mein Fazit nach dem Zusammenbau:

Bei dem hier gezeigten Rösle handelt es sich um einen wirklich wertigen Grill!

Der Grill ist 1A verpackt. Hier kann nichts wackeln oder herumfliegen. Als er ausgepackt war, wusste ich garnicht woher der ganze Karton kam…

Sämtliche Schrauben und Befestigungselemente sind aus Edelstahl. Selbst die kleinste Mutter. Auch der Grillrost ist in Edelstahlausführung und auf beiden Seiten klappbar gestaltet, um Kohle nachzulegen.

Die Bauanleitung ist sehr gut gestaltet, so dass man sich problemlos zurechtfindet. Sämtliche Schritte sind gut beschrieben.

Die benötigten Schrauben sind schon an oder in den jeweiligen Bauteilen befestigt, so dass man nicht lange suchen muss.

Mir hat der Zusammenbau sehr viel Spaß gemacht. Zu den Vor- und Nachteilen des Grills im eigentlichen Betrieb werde ich demnächst etwas schreiben.

2 thoughts on “Baubericht: Rösle No.1 Sport F50

  • 19. Juni 2014 at 18:02
    Permalink

    Hallo,
    wir überlegen für unsere Freunde einen solchen Grill zu besorgen. Hast Du mittlerweile etwas damit „gebrutzelt“ ? 🙂
    Wenn ja wie ist Deine Erfahrung, auch was die Verarbeitung des Scharniers angeht am Deckel. Wir konnten bisher nur die teuren von Rösle begutachten, dieser hier war noch nirgendwo „live“ zu sehen. Die teuren müssen sich rein von der Verarbeitung nicht hinter Weber verstecken. (Weber deshalb, da die Freunde eigentlich einen Weber Grill wollten evtl. den Premium in dieses Größe)

    Würden uns über eine Nachricht freuen.

    viele Grüße

    Reply
    • 19. Juni 2014 at 19:34
      Permalink

      Servus,

      na klar habe ich schon intensiv gebrutzelt mit dem Rösle! 😉

      Das Scharnier ist im Endeffekt schlicht und einfach gebaut. Es erfüllt seinen Zweck und ist auch echt in Ordnung. Mir persönlich ist es nur ein bisschen zu wackelig.

      Ansonsten ist der Grill schon gut. Der Wenderost hat natürlich vor und Nachteile. Was mich stört, ist das ich nachdem ich was schön langsam indirekt gemacht habe, ich nicht schnell „die Kohlekörbe zusammenschieben“ kann um noch was direkt zu grillen. Man ist im Endeffekt auf eine Grillmethode festgelegt.

      Die Grillfläche ist nicht so riesig (soll sie ja auch nicht sein, ist ja die Sportversion), aber man muss es halt wissen.

      Ein Beer-Can-Chicken geht grade so rein, stößt jedoch ein bisschen am Deckel an.

      Ich hoffe ich konnte euch ein bisschen helfen, falls ihr noch etwas wissen wollt, einfach schreiben… 😉

      Grüße
      Bo

      Reply

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